Wie fischt man beim Rockfishing?

Wie fischt man beim Rockfishing?
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Wie fischt man beim Rockfishing?

Haben Sie schon einmal vom Rockfishing gehört? Das ist eine neue Angelmethode, die in Frankreich zurzeit sehr erfolgreich ist. Einfach ausgedrückt: Beim Rockfishing werden alle Arten von Fischen am Meeresufer gefangen, vor allem in den Felsen. Diese Technik macht das Angeln zugänglicher und sympathischer. Wenn Sie mit dieser Aktivität beginnen möchten, finden Sie hier alles, was Sie wissen müssen.

 

Wie macht man Rockfishing?

Rockfishing kommt aus Japan und wird dort unter dem Namen "light game" (leichtes Spiel) bekannt. Einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um das Angeln von Steinfischen mithilfe von Jigs. Köder. Diese Technik kam vor zehn Jahren nach Frankreich. Um das Rockfishing auszuüben, muss man zunächst die beste Technik auswählen.

 

Es gibt drei Methoden, um mit Rockfishing zu angeln:

  • Einholen: Wie der Name schon sagt, wirft man den Rute einfach aus und lässt ihn in die richtige Tiefe sinken. Dann muss man nur noch den Köder einholen und ihn mit den Animationen tränken. Dies ist die beste Technik, um Fische unter Pontons oder Booten aufzuspüren.
  • Die Vertikalangeln : Diese Technik ist perfekt, um Fische entlang von Stegen und Buchten zu fangen. Dazu muss man den Rockefeller absinken lassen . Köder Rockfishing so, dass es direkt das Maul der Fische erreicht. Wenn diese nicht anbeißen, kommen Sie nach einiger Zeit zurück und lassen den Spot seine Wirkung entfalten.
  • Scratchfishing: Dies besteht darin, den Gummifisch und ihn langsam zu animieren.

 

Wo kann man beim Rockfishing angeln?

Rockfishing kann an allen Meeres- und Ozeanküsten betrieben werden. Ob an Häfen, Steinschüttungen oder Deichen, Sie können alle Arten von kleinen Fischen fangen.

Einerseits sollten Sie, wenn Sie sich für das Angeln an Küsten entscheiden, eine starke Schnur wählen, die der Reibung an den Felsen standhalten kann. Und für einen erfolgreichen Fang sollten Sie darauf achten, Löcher zu finden, in denen sich Felsenfische aufhalten könnten.

 

Die Häfen sind die besten Orte zum Rockfishing. Dort gibt es viele verschiedene Fischarten. Außerdem kann man hier auch nachts angeln. Das ist die beste Zeit, da der Verkehr dann weniger stark ist.

 

Außerdem sind Deiche eine gute Alternative für diese Art des Angelns. Es ist ganz einfach: Sie müssen den Rute nur so weit wie möglich auswerfen, damit er bis zu den Felsen reicht. Dazu brauchen Sie nur Gummifische die mit einem Bleikopf sowie eine hochfeste Schnur.

 

Ausrüstung und Montage für das Rockfishing

Rockfishing ist eine sehr leichte Angeltechnik und erfordert daher die Verwendung von leichtenZubehörteile.

Zu den unverzichtbaren Materialien für das Rockfishing gehören u. a. die Rute, die Angelrolle, Angelschnur und die Köder.

 

Für die Wahl der Angelrolle sollte man eine Größe zwischen 1000 und 2000 bevorzugen. Und was die Schnur betrifft, so ist es am wichtigsten, die maximale Feinheit zu bewahren, daher ist es ratsam, eine Schnur zwischen 8/100 und 14/100 zu verwenden. Denken Sie auch an eine Vorfach aus Fluorocarbon oder Nylon, die dem Abrieb leicht standhalten kann.

 

In Bezug auf die Auswahl des Köder Rockfishing ist es am besten, sich für Gummifische und Bleiköpfe zu entscheiden, auch wenn alle Köder verwendet werden können. Mit dieser Art von Köder lassen sich verschiedene Fischgrößen fangen. Bei der Rockfishing-Montage haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Typen :

  • Drop Shot : Diese Montage ist am empfehlenswertesten, da sie die Wirkung der Bleiköpfe insofern ergänzt, als dass man z. B. den Köder vom Grund abheben müsste. Man platziert einfach den Haken mithilfe eines Drooper-Loops auf Vorfach. Sein größter Vorteil ist, dass er den Fluorocarbon nicht beschädigt und sich beliebig bewegen kann.
  • Split shot: Dies ist eine einfach zu realisierende Rockfishing Montage, da der Köder an einem geraden Haken befestigt wird. Der Vorteil ist, dass Sie alle Arten von Ködern verwenden können.

 

Welche Rute für Rockfishing?

Die Angelruten Rockfishing-Köder sollten sorgfältig ausgewählt werden, damit du möglichst viele Fische einholen kannst. Um die beste Wirkung zu erzielen, sollte ihr Gewicht zwischen 1 und 10 g liegen. Bei der Länge sollte sie zwischen 2 m und 2,30 m liegen. Heutzutage ist es sehr einfach geworden, die Rute zu finden, die sich an die gewählte Technik des Rockfishing anpasst. Sie können aus einer breiten Palette von dünnen Modellen die seltene Perle ausfindig machen. Vor allem aber sind je nach Ihrem Budget verschiedene Preise erhältlich.

Zu den am häufigsten verwendeten Angelruten rockfishing gehört die feine Rute mit vollem Schwingspitze, die durch ihre wunderschöne Krümmung und ihre progressive Aktion besticht. Mit ihrem vollen Schwingspitze ermöglicht sie sogenannte minimalistische Animationen. Ideal zum Fangen von Fischen wie z. B. Stöcker.

Wenn man sich für eine Rute entschieden hat, muss man sie mit einer Schnur kombinieren, die eine hohe Abriebfestigkeit bietet. Hierfür ist es wichtig, einen Durchmesser zwischen 18/100 und 25/100 zu bevorzugen.

 

Rockfishing hat also nur Vorteile. Es ist für jedermann zugänglich und erfordert nur wenig Ausrüstung. Und die Auswahl Ihrer Angelausrüstung ist groß und hängt von Ihren Vorlieben und Ihrem Budget ab.
Sicher ist, dass man beim Rockfishing eine Vielzahl von Fischen fangen kann, wie z. B. Grundeln, Schnurrbarsche, Algen, Steinbutt, Drachenköpfe, Biennies, etc. Aber Vorsicht! Es erhältlich einige Fischarten, die unbedingt ins Meer zurückgelassen werden müssen, insbesondere der Corb und der Zackenbarsch bei denen es sich um geschützte Arten handelt. In jedem Fall ist Rockfishing eine Art des Angelns, bei der der Spaß im Vordergrund steht.

Bildnachweis Pixabay.com

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